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Tod

Tod

Wenn in einer Familie ein Mitglied stirbt, herrscht oft Ratlosigkeit, was zu tun ist. Wenden Sie sich an das Pfarramt und vereinbaren Sie einen Termin für Sterbeamt und Beisetzung. Diesen geben Sie an das Beerdigungsinstitut weiter, das beim städtischen Friedhofsamt alles weitere erledigt.
Eine Beisetzung soll nicht vor 48 und nicht nach 96 Stunden nach dem Eintritt des Todes erfolgen.
In der Regel halten wir das Sterbeamt um 14.30 Uhr und anschließend die Beerdigung.
Das Totengebet ist normalerweise am Vorabend des Sterbeamtes um 18.30 Uhr. Wenn das Sterbeamt montags stattfindet, ist das Totengebet am Samstag um 18.30 Uhr vor der Vorabendmesse.
Bei Einäscherung wird eine Verabschiedung im Anschluß an das Sterbeamt in der Kirche gehalten, die Beisetzung ist dann zu einem späteren Zeitpunkt. Möglich ist auch eine Beisetzung der Urne nach dem Sterbeamt.
Im 2. und 3. Sterbeamt gedenken wir der Verstorbenen und bitten Gott um seine Aufnahme in seine Herrlichkeit.
Das Jahrgedächtnis bestellen Sie bitte rechtzeitig im Pfarramt, damit eine Terminabstimmung erfolgen kann.
Zu allen Sterbeämtern ist es wünschenswert, als Schmuck einen Blumenstrauß vor die Osterkerze - das Zeichen für den auferstandenen Herrn - zu veranlassen.